Freitag, 24. Juni 2016

Vom Laufen und den Zielen Teil 1


Vom Laufen und den Zielen


Was war eigentlich zuerst da?

Die Schnapsidee oder das erste Mal Laufen?

Wie kam eine völlig untrainierte (zumindest in Sachen Laufen – ins Fitnesstudio bin ich ja schon seit ich in Berlin angekommen bin fast täglich gerannt) auf die Idee sich ein ziemlich hohes Laufziel zu setzen?

Ja, ich gestehe ich habe KEINE Ahnung WIE und WARUM ich auf die Idee kam mich für einen Halbmarathon anzumelden. Eigentlich haben der Herr und ich stets darüber gemeckert und geschumpfen das mal wieder halb Berlin gesperrt ist weil irgendwo irgendwer rennt ( oder Fahrrad fährt, oder Autos rum stehen oder rum fahren, oder getanzt wird, oder gefeiert oder alles zusammen… ach gefühlt ist STÄNDIG die Strecke zur Goldenen Else [ Goldener Stern  Richtung Brandenburgertor] gesperrt wegen irgend nem Mist – oder der Weg von Friedrichshain zu mir was auch immer) . Wir haben keine Sekunde ausgelassen uns darüber zu beschweren. ICH weil ich mit dem Auto zig Umwege fahren musste um irgendwie nach Friedrichshain und zurück zu kommen, der Herr weil er ebenfalls ständig Umwege für mich in Kauf nehmen musste/muss (und das mit dem Fahrrad da sind 19km normale Strecke schon nervig). Aber trotzdem. War es in einem Nachtdienst, es war ruhig und irgendein frisch operierter redete mich irgendwie ziemlich „zu“ von wegen das er hofft mit seinem neuen knie seine Pace wieder halbwegs zu erreichen. Pace? Was denn das?
Wovon redet der Kerl da? Und warum mit mir? Sehe ich aus wie eine die regelmäßig Läuft?

Aber irgendwie hatte er da was ausgelöst, Laufen. Gelaufen bin ich doch früher auch. Nicht erfolgreich, ganz im Gegenteil (mein damaliger hat mich im normalen Geh Tempo überholen können) aber es hat spaß gemacht ( Wahrscheinlich eher weil ich lang geschlichen bin als gelaufen ). Als dann der Her mir erzählte das einer seiner Freunde (nennen wir ihn einfach mal Günther) bei dem Berliner Marathon mitmachen darf (das ist hier bei uns so überlaufen das es eine Art Lotterie ist – man meldet sich an und hofft ausgelost zu werden) da kam ich ins Grübeln. Wäre das vielleicht was für mich?
Irgendein hohes Ziel setzen und erreichen? Etwas von dem man dann sein Lebtag von sprechen kann. So in der Art „jaja, als ich in euren Alter war ihr nutzlosen Kinder – da bin ich gelaufen! Boar, und wie ich gelaufen bin! Ja, das sieht man mir jetzt nicht mehr an aber ach das war damals was jaja“
Oder eine Medaille – das macht Eindruck wenn man die irgendwo hinhängt, daneben ne Urkunde! Und wie cool kommt es wenn ich bei McFit sitze und Gewichte presse und ein Laufshirt trage wo drauf steht „die Da, die presst nicht nur 150kg mit den Beinen weg – NE! Ne, die läuft sogar einfach mal so vor sich hin! Und war dabei! Bei so nem coolem Lauf Ding! Na, da staunste wa!“

Okay, ich gestehe es war eine Schwachsinnige Idee als ich mich vor dem PC wieder fand und vorsichtig ne Whatsapp Nachricht an Muttern und den Herrn schrieb „ ist es utopisch innerhalb eines Jahres 21 km zu Laufen?“ Meine Mutter meinte mit Training geht’s. Der Herr fragte nur was ich jetzt schon wieder für ne Schwachsinnige Idee hätte.
Dann war ich auch schon angemeldet.
Mächtig aufgedreht schrieb ich erstmal allen meinen Freunden hier in Berlin – mussten ja ALLE Wissen das ich jetzt Läufern bin und so. Das ich jetzt zu den coolen gehöre. Die, die sich in ihre Funktionsshirts und Laufschuhe werfen und Joggen! JA – seht mich an da bin ich!

Irgendwie schien einer meiner Freunde (Nennen wir ihn Herbert, zeitlebens Berufsoldat und mein Liebster Kumpel überhaupt) das ziemlich interessant zu finden und fragte: „ wann biste denn das letzte mal gelaufen?“ Ihr müsst wissen ich hab davor mal voll groß gemeint das ich 5km LOCKER schaffe – ja, dafür nicht mal AUFSTEHEN würde…
Also fand ich mich ein Tag später neben ihm. Unwissend was da jetzt auf mich zu kommen würde bereit zu meinem ersten Berliner Lauf.
Ziemlich schnell befand ich mich wild Keuchend hinter ihm – jaulend, heulend schnaubend. Jaulend ist übertrieben es fehlte mir irgendwie die Luft. Heulend auch nicht wirklich weil er dann immer von vorne rief „ ATME Richtig! Und richtig abrollen! Ich hör dich bis hier in trampeln“
So hatte ich mir das aber mit dem Laufen nicht vorgestellt…

… to be continued …

 

Kerstin

Freitag, 17. Juni 2016

Ich bin bereit


Ich bin bereit – wofür eigentlich?

Es gibt so Augenblicke da blickt man auf sein Leben und denkt sich „Echt jetzt?“ „Warum hab ich das genau getan?“
Antworten kriege ich dafür eigentlich keine und uneigentlich auch nicht. Deswegen mache ich das beste daraus bzw versuche es.

Zurzeit ist es das Abnehmen bzw das Trainieren das mich voran treibt – ich gehe bis zu 5x die Woche ins Fitnesstudio und trainiere nach einem 2-Split-Trainingsplan. Desweiteren gehe ich 2-3 die Woche Joggen. Bis vor kurzen waren es „nur“ 5km ( und ich habe mit einem Freund an der Zeit gearbeitet damit der Pace unter 7 bleibt mit mäßigen Erfolg aber bald geht das hoffentlich weiter mit dem Trainieren nach Zeit) und vorgestern das erstemal 7,3km . Am Sonntag steht hoffentlich die große 10 an.
Ich fühle mich ziemlich ausgelastet mit dem ganzen Programm.
Nebenbei arbeite ich ziemlich viel, bereite viel Material für Schüler vor ( bzw. lese mich in Dinge ein um fragen konkreter zu beantworten) – oder gehe auf Praxsisanleitertreffen und lass mich etwas leiten was ich wie am besten anstelle.
Augenmerk bei mir auf der Ortophädie sind natürlich Vorrangig Mobilisation und Verbände.
Bei letzteren sieht man selbst bei 66 Semestlern noch Fehler wo man nur denkt „WO haben die DAS gelernt?“ Da wird unsteril alles aufgerissen und angetatscht. Wenn ich als anreich Funktion diene wird trotzdem alles unsteril gemacht, man hört nicht drauf wenn ich sage „Arztanordnung wir sollen das Op Gebiet mit alkoholhaltigen Desinfektionsmittel reinigen weil alkoholloses zu Gewäbsnekrosen an der Op-naht führen kann“ Ich war soweit das ich letzte Woche das direkt abgebrochen habe weil ich keine andere Möglichkeit gesehen habe. Denn WIE soll ich einen Patienten erklären warum ich zweimal einen Verband mache? Einmal der Vorgestellte Schüler ( und zwar von MIR vorgestellt irgendwie fühlen sich Schüler nicht mehr dazu aufgefordert zu sagen wer sie sind k.a. Warum das nicht mehr beigebracht wird sich ordentlich vorzustellen) und einmal die examinierte Kraft. Eineerseits beklagen sich Schüler ( meines erachtens ja auch zurecht) wenn sie VOR Patienten zurecht gewiesen werden – andererseits kann ich einfach keine Patientengefährdung durch gehen lassen.
Irgendwie hatte ich mir das leichter vorgestellt ^.^

Meine Freunde sehe ich je nach Dienstplan mal mehr mal weniger oft. Mit einer Freundin treffe ich mich regelmäßig bei McFit das ist ganz gut. Zwar kann man meistens das Training vergessen ( sie macht ein Ganzkörpertraining und keinen Split – was mir aber nicht soviel bringt weil ich ja gezielt Muskeln aufbauen möchte) aber es ist trotzdem schön.
Eine Freundin hält sich schon immer die Tage direkt frei und sagt stets „ meld dich sobald du genaueres weißt“ .
Heute hätte ich eigentlich frei und uneigentlich sitze ich in meiner Wohnung und warte darauf das ein Handwerker für meine Heizung kommt ( er stellt die Heizungslese Dinger irgendwie um k.a. Was genau ist mir auch egal hauptsache es geht schnell ) . Danach treffe ich besagte Freundin.
Berlin ist gerade ziemlich veregnet deswegen ist es mir egal das ich heute nicht aus Spandau raus komme.
Mein BVG Ticket ist ohne hin mit dem Herzensmensch unterwegs weil er sein Fahrrad bei dem Wetter dann doch lieber bei mir hat stehen lassen.
Hoffentlich denkt er daran heute seine Regenklamotten aus der Arbeit mit zu nehmen sonst muss er schließlich doch Montag im Regen fahren ( gut vielleicht wird das Wetter auch super) . Mal sehen.
Montag fahre ich dann nach fast zwei Wöchiger Zwangspause auch hoffentlich wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit. Zum Spätdienst ist die Parkplatzsituation eine Katastrophe ^.^

Übernächste Woche gehe ich mal wieder auf ein Konzert – Coldplay. Ich freue mich schon total darauf und bin mega gespannt. Das ich 84€ für das Ticket zahlen musste ist da irgendwie doch fast vergessen.

Ja, es geht mir wie ihr hoffentlich lesen könnt gut.
Ich weiß noch immer nicht was ich mit dem Blog hier „anfangen“ soll.
Ich hab einige Beiträge gelöscht und habe irgendwie Lust noch mehr zu löschen – andererseits habe ich auch Lust immer mal wieder zu schreiben.
Aber die Liebe Zeit.
Und auf Testberichte habe ich eigentlich kaum bis gar keine Lust mehr.

Mal sehen was das Leben noch so bringen mag.


Macht es gut
Kerstin

Samstag, 1. August 2015

Berlin verändert dich




Es ist August.
Wow.
Seit sage und schreibe 8 Monaten hänge ich in dieser Stadt nun also rum.

Was hat das Leben hier so zu bieten?
Eine Menge und doch eigentlich ziemlich wenig.
Ja, ich lebe in DER Traumstadt schlecht hin.
Ja, ich habe die tollsten und geilsten Freunde der Welt gefunden.
Ja, ich liebe meinen Job (mal mehr Mal weniger intensiv)
Ja, ich mag mich sogar auch manchmal ganz gerne.
Ja, selbst meine Katze scheint die Wohnung und die Menschen die hier herein kommen cool zu finden. Da wird sich nicht mehr versteckt – ne, da wird jeder angeschnauzt der ihr nicht genug Aufmerksamkeit schenkt – aber aufpassen, Zuviel sorgt dafür das sie dann der jeweiligen Person am Hintern klebt (im wahrsten Sinne des Wortes).
Je nach Besuch bin ich, ihre liebevolle Katzenmutti nämlich komplett abgeschrieben… Frechheit.

Was hat Berlin was andere Städte nicht haben?
Was hat Berlin was Wiesbaden, Mainz oder gar Stuttgart nie für mich hatte?
Klar, Berlin ist cool, Berlin hat Flair, der Berliner Esprit … okay, die Luft ist teilweise eklig (ich sag nur die U-Bahn *haha* aber auch DAS ist Berlin und fuck – ich vermiss selbst den Gestank manchmal *haha*).
Aber eigentlich sollte man meinen – jede Stadt kann so sein wie Berlin.
Also nein, natürlich geht das nicht. Berlin ist Berlin und Berlin ist cool und wird immer besser sein als irgendeine andere Stadt (boar, wie überheblich oder?) – aber in jeder Stadt könnte man solche Gefühle haben wie ich sie jetzt habe.
Ich habe so viele Jahre stets einen Ort gesucht an dem ich dieses „angekommen“ Gefühl habe.
Ich hab Menschen gesucht bei denen ich mich fallen lassen hätte können. Hab es aber nie getan, weil ich stets schiss hatte verletzt zu werden.

Berlin ist für mich dieser Ort geworden.
Schon während der Landung zum ersten Bewerbungsgespräch wusste ich es.
All die Jahre meines „Ich hasse Berlin“ und meiner „Berlin ist kacke“ Aussprüche wie weg geblasen. Ich wollte hier her.
Unwirklich jetzt 8 Monate hier zu sein.
Ich habe hier so viel erlebt. So viele Menschen kennen gelernt.
Ich habe die berüchtigten Berliner Nächte erlebt (und werde sie immer und immer wieder erleben solange meine Füße noch mit machen *höhö*), ich habe meine Füße in so manchen See gehalten, saß an der Spree mit Bier und meinen Freunden und dazu viel knackige Sonne. Ich hatte meinen ersten Petticoat Kleid an (LEUTE! Sau mega cool!! Wird spätestens zu meinem Geburtstag im Oktober gekauft *chacka*), ich war auf diversen Flohmärkten, ich habe engeren Kontakt zu meinem Opa geknüpft (ich sollte endlich anfangen ihn auch bei meinen Cousinen zu knüpfen, vor allem Lola ist ja sehr daran interessiert – und warum auch nicht? Hey, endlich hat sie ne halbwegs Junge verbündete).
Ich habe Männer getroffen die mich toll fanden – ich sie aber nicht, ich habe Männer getroffen die ich toll fand – die mich aber nicht. Ich hab coole Männer getroffen mit denen man sich gehörig betrinken kann und sicher sein kann – die passen auf mich auf.
Ich bin mit meinen 27 Jahren zurzeit eine der jüngsten in meinem Freundeskreis – aber das stört keinen. Ich bin auf Augenhöhe mit all den verrückten Kerlen und den noch verrückteren Weibern.

Wir feiern unsere Küchenpartys und genießen mit Bier, vodka und Tequila das Leben. Am nächsten Tag springen wir (mal mehr Mal weniger erfolgreich) aus unseren Betten und streifen durch die Straßen Kreuzsbergs um etwas Essbares zu finden.
Ich hab ein Date nach dem anderen, nicht weil ich so scharf drauf bin einen Kerl an meiner Seite zu haben – sondern weil es einfach Spaß macht. Denn die Leute hier sind einfach offener. Wenn du nur vögeln willst kannte das haben – genauso wie du einfach mit jemanden für 25€ bis 2Uhr Cocktails trinken gehen kannst – und du noch stolz bist weil dein Gegenüber 50€ hingelegt hat. Du kannst dich mit den Dates durch die Straßen Berlins boxen, dazu jeder irgendeine moderne Cola Version in Glasflaschen (Spätis hier in Berlin haben zwar auch normale Coke aber wer will das schon?) und viel Gesprächsstoff – ala „Was treibt dich hier her? Ach ein Schwabe?“ bal bla bla. Smalltalk vom feinsten, man lernt Restaurants kennen oder Imbisse die mega lecker sind (ich hab das beste Hähnchen gefunden – kommt nach Berlin). Du kannst seltsame Kauze treffen bei denen man sich denkt „ALTER – was stimmt mit dir nicht?“ Findest dass aber so lustig das du den Tag mitnimmst – weil du sonst was verpassen könntest.
Eigentlich ist das wichtigste für Berlin einfach: Ich bin lockerer geworden. Entspannter.
Selbst meine Familie sagt das.
Okay, der Sport und alles was dazu gehört ist weiterhin extrem stark vertreten und bringen mich zu so manchen Tobsuchtsanfall (ich sollte mir ENDLICH Ärzte in Berlin suchen) aber allem in allem läuft es.
Klar, ärgert es mich dass ich so lange in dem verschissenen Wiesbaden geblieben bin. Das ich 4 Jahre eine absolute Couchpotato geworden bin weil der damalige Herr kein Geld hatte und wenn war meins und irgendwie ging das nur für scheiße drauf. Natürlich ärgert es mich dass ich so viel Zeit mit der blöden PS3 und meinen Sofa verbracht habe.
Mit schlechten Gesprächen, mit miesen Sex (okay, nicht immer aber überwiegend umso fetter ich wurde umso schlimmer wurde der Sex für mich – dafür will ich dem Herrn aber nicht die Hauptverantwortlichkeit zuschieben sondern mir. Denn wer sich nicht mag kann sich nicht entspannen), mit miesen Essen und mieser Stimmung.
Gut das Essen ist hier auch manchmal noch mies, gerade wenn wir bei ner Freundin experimentieren. Aber da ist egal – denn ich hab die richtigen Leute einfach um mich.
Klar, so mancher Monat läuft besser als der andere, aber das ist normal. Klar, manchmal klappt das mit dem Sparen mehr (vorletzter Monat) mal weniger (dieser Monat *haha*) aber alles im allem läuft es.

Ich war seit ich hier bin erst einmal wieder in Stuttgart. Ich liebe meine Familie und manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich hier bin und die so weit weg – und ich sie zwar vermisse aber die Wochenenden dennoch lieber hier verbringen will.
Aber wie sagt meine Mutter immer wieder am Telefon „Solange du glücklich bist ist alles gut. Denn das ist das wichtigste“

Ja, das bin ich – danke dafür.

Produkttest? Nein, sowas mach ich eigentlich kaum bis gar nicht mehr.
Vielleicht weil ich erwachsen geworden bin.
Vielleicht weil ich gemerkt habe, das es wichtigeres gibt als das neueste Schminktool.

Ich denke ich werde hier demnächst, je nach Zeit, aufräumen.
Werde alles sortieren und sehen wo es mich hintreibt.
Treiben lassen ist ein gutes Stichwort.
In Berlin kann man das gut.
Die Stadt bietet so viel…
Jetzt geh ich erstmal ordentlich shoppen. Ab nach Kreuzberg, ab nach Mitte ab nach Berlin – ab ins Leben.
Heute Abend?
Da gibt es erst das lustige beisammen sein mit Freunden in meiner Wohnung (ach ja, war schön eine Katze zu haben die mich geliebt hat *haha*) und dann geht’s erneut nach Kreuzberg, Party machen. Die Füße wund tanzen bis zum Morgengrauen.
Morgen aufwachen frisch machen, die gestrige Nacht aus dem Gesicht waschen und ab zum Date.
Neue Leute kennen lernen war noch nie so leicht.

Ich wünsche euch auch so eine Herzen Stadt,
eine Stadt die plötzlich alles so einfach macht,
einfach was früher so schwer war.
Leben.

Liebe Grüße



außerdem

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